Heilsame Klänge

In der Physik besteht alles aus Schwingung. Schwingung ist eine Energieform. Diese kann andere Formen annehmen, aber Energie geht nicht verloren. Deswegen kennt die Physik nur veränderte Zustandsformen und verschiedene Wellenlängen.

 

Auch der  Mensch  hat eine eigene Schwingung. Diese ureigene Schwingung agiert mit allen anderen Schwingungen, egal ob für den Menschen eine positive oder negative Auswirkung damit verbunden ist.

Harmonische Musik beeinflusst z.B. positiv die Gehirnaktivität. So führt das Hören oder das Spielen meditativer Musik dazu, dass die Gehirnströme beruhigt werden und eine Harmonie zwischen der linken und der rechten Gehirnsphäre (wieder) hergestellt werden. Dadurch werden (körperliche und seelische)  Disharmonien in ihrer Schwingung verändert und ausgeglichen.

Was sind typische Disharmonien, die den Menschen blockieren?

Disharmonien sind z.B. wiederkehrende (negative) Gedankenschleifen wie bei einer Depression, dem Burnout einer Hyper- oder Hypoaktivität aber auch körperliche Blockaden wie Migräne, Schlafprobleme oder das Schnarchen.

 

Erstaunlicherweise reicht das Hören von Klängen und Tönen aus, um einen Einfluss auf die eigene Körperhaltung, die Flexibilität und die Körperwahrnehmung zu nehmen.

Wie kann das sein?

Von Klängen wird ein bestimmtes Schallmuster erzeugt, die den Herzschlag, die Atmung, den Blutdruck, den Muskeltonus und die Körperhaltung über das Gehör und sogar über die Haut beeinflussen. Jeder kennt das bestimmt: Man hört Musik und die eigene  Stimmungen wird innerhalb von Sekunden beeinflusst. Die Aktivität der Gehirnwellen wird vom Klang verändert. Oder den "Gänsehauteffekt" bei besonders emotionaler Musik.

Obertonreiche Klänge wie beim Monochord, bei Klangschalen, Didgeridoo und Obertonflöte wirken besonders positiv, da sie den gesamten Körper in eine ursprüngliche Entspannung schwingen.

 

Eine andere Schwingung die der Klang erzeugt ist die Vibration. So wird durch Klang Wasser in Vibration gebracht. Unser Körper besteht bei Neugeborenen zu 70-80% aus Wasser, bei einem 50 Jährigen Menschen sind es noch ca. 50%. Unser Blut besteht aus 90-95 % Wasser. Wenn nun also dieses Wasser durch den Klang in Schwingung gerät, ist es doch nicht erstaunlich, wenn der Blutfluss (wieder) mehr in "Schwung" kommt? Wenn die Zellen (wieder) sich lockern und dadurch eine Entspannung entsteht?

 

Dies kann jeder selbst einmal ausprobieren. Ich lade jeden 1 Dienstag zu einer KlangReise im Seminarhaus Porta Retina im Lippetal ein. KlangReisen können Präventiv wie auch in akuten Situationen den Körper und den Geist dabei unterstützen, seine eigene Urschwingung (wieder) herzustellen.